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Die wahre spirituelle Kultur der Ur-Europäer (unsere Vorfahren)

Viele Menschen sind aktuell auf der Suche nach Alternativen zum normalen Leben. Sie möchten aus diesem System ausbrechen und wieder mehr im Einklang mit der Natur leben. Andere haben erkannt, dass unser Gesundheitssystem nur auf Profit ausgelegt ist und kein großes Interesse daran hat Menschen zu heilen. Sie sehen, dass die alte chinesische Medizin, indische oder Ur-Europäische Heilmethoden funktionieren und ihnen langfristig weiterhelfen ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Da es leichter ist für die meisten Menschen sich mit etwas zu beschäftigen was von ihren eigenen Ahnen stammt, soll dir dieser Artikel das germanische Heidentum etwas näher bringen. Die spirituelle Kultur bevor Europa gewaltsam christianisiert wurde.

Was sind (germanische) Heiden und wie leb(t)en sie?

Das germanische Heidentum ist ähnlich wie alle anderen europäischen heidnischen Glaubensrichtungen.

  • Wir fühlen eine tiefe Verbindung zu unserer Rasse, unserem Stamm und zu unseren Ahnen die uns beobachten.
  • Wir fühlen eine tiefe Verbindung zur Natur und allen Tieren.
  • Wir fühlen eine tiefe Verbindung zur geistigen Welt, den Energien der Erde und des Kosmos.
  • Wir beobachten die Bewegungen der Sterne, der Sonne und des Mondes und erkennen die Bedeutung und Auswirkung dessen.
  • Wir ehren die Götter ebenso wie unsere anderen Vorfahren. (Götter sind im Heidentum nicht wie bei den großen Weltreligionen imaginäre Geschöpfe, sondern einfach die eigenen Ahnen die große Taten vollbracht haben und die man daher ehren sollte)
  • Wir zelebrieren unsere Volksbräuche, leben unsere Tradition. Tanzen unsere Tänze, singen unsere Lieder.
  • Wir haben keine Angst vor dem Tode, denn wir wissen, dass jedes Leben auf dieser Welt nur ein Wimpernschlag einer viel größeren Reise ist.

(Die germanischen Krieger rannten oft mit entblößtem Oberkörper, lachend in die Schlacht. Sie hatten keine Furcht vor dem Tode, sondern begrüßten ihn. Sie wussten, dass sie nach Walhalla gehen und danach in einem neuen Körper wiedergeboren werden)

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Titelbild von Faun – Walpurgisnacht

Ein Kommentar

  1. Björn Björn

    Hallo,
    mir gefällt dieser Artikel überhaupt nicht.
    Warum?
    Ich fange von oben an. Ja, es gibt ein großes Unbehagen, sonst wäre ich nicht hier, aber “…wieder mehr im Einklang mit der Natur leben” ist für unsere Spezies leider unmöglich, wo Mensch ist, hört die Nat-ur auf und die Kult-ur beginnt. Es sollte darum gehen, den vielzitierten ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
    “[A]lte […] Heilmethoden funktionieren”, nun ja, was ist alt, was macht man wenn der Blinddarm sich entzündet; Ruhr, Pest, Cholera, Polio – dürfen gerne mit alten Heilmethoden behandelt werden, nur bitte nicht bei mir. “Da es leichter ist für die meisten Menschen sich mit etwas zu beschäftigen was von ihren eigenen Ahnen stammt…”, 1. ja, manche Menschen brauchen eine verklärte Vergangenheit um ihre Ideen zu legitimieren, das führt aber dann zu gewaltigen Problemen. Früher war früher, aber nichts besser. Alles war anderst und morgen ist morgen. Man sollte so stark sein und seine Entscheidungen aus dem Jetzt heraus treffen. Schön, du lässt dein Auto wg. dem Klimanwandel stehen und gehst zu Fuß, dein Ur-ur-uropa ging auch schon zu Fuß. Aber nicht wegen dem Klimawandel. 2. Die Ahnen: wir leben in Zentraleuropa und wie heute auf der Autobahn war es auch schon früher, nur eben langsamer, hier kommt alles einmal durch und bleibt dann ab- und zu auch mal kürzer oder länger da und macht Kinder.
    “…bevor Europa gewaltsam christianisiert wurde…”, wie jede andere Religion auch, breiten die sich auf höchst unterschiedliche Art und Weise aus, die gewaltsame ist eine, aber meist doch sehr ineffektive. Es gibt Konversionen aufgrund von Machtversprechen, gepaart mit Heiratsallianzen und was der Chef sagt, wird halt nachgeplappert …
    “…tiefe Verbindung zu unserer Rasse, unserem Stamm…” und das restliche Gesülze lass ich einmal unkommentiert, “Tanzen unsere Tänze, singen unsere Lieder”, wer ist uns/wir, wer definiert das, wer sucht das aus, wollt ihr mich zwingen zu jodeln, weil meine Uroma aus Bayern kam, bzw Ururopa war “germanisierter” Tscheche und Ururoma war eine Wienerin … “Wir haben keine Angst vor dem Tod” etc. na, dass haben schon viele Idioten gesagt. Kein Mensch will sterben, sie wollen oft nicht unter den Bedingungen leben, in denen sie leben, und dann ist es gut, wenn man ihnen hilft.
    Nichts im menschlichen Dasein ist fest und für immer außer der Tod. Leben ist Wandel, alles ist immer im Fluß und ich hoffe wirklich, dass der oder die Autorin ihren Betonkopf etwas aufweicht, sein/ihr von Unbildung und Unsicherheit geprägten Text einmal überdenkt.

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