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3 wichtige Vorkehrungen um Unruhen, Revolutionen oder einen System-Crash in Europa zu überstehen

Das System und die Zivilisation in der wir leben wird bald kollabieren und ein System-Crash bei dem die Infrastruktur der Städte zusammenbricht ist sehr wahrscheinlich. Es brüchelt jetzt schon an allen Ecken und Kanten. Die Lebensmittel-Versorgung, Strom, Wasser (Toilette/Dusche) all das was selbstverständlich für die meisten ist wird von einem auf den anderen Tag wegfallen. Wie schlimm sowas aussehen kann konnte man vor einigen Jahren in Bosnien und Ost-Europa ganz gut beobachten. Viele Menschen dort haben sich zuvor darüber leider keine Gedanken gemacht. Damit du sowas besser überstehst solltest du zumindest ein paar grundlegende Vorkehrungen treffen und dir im klaren darüber sein, dass uns sehr wahrscheinlich ähnliches in Deutschland und ganz Europa bevorsteht.

1. Waldversteck anlegen

Wenn das Leben in der Stadt nicht mehr möglich ist solltest du Schutz im nächstgelegenen Wald suchen. Nur wenige Menschen werden in die Wälder flüchten, denn die meisten werden versuchen in den eigenen vier Wänden zu überleben. Im Krisenfall könntest du auch versuchen dich mit anderen Leuten zusammentun und im Wald verstecken. Verlasse dich aber erstmal besser nur auf dich selbst.

Um dir das ganze zu erleichtern lege ein Waldversteck mit einer Wasserdichten Box an, in die du haltbare Lebensmittel wie Konserven, Nüsse und andere nützliche Dinge packst. Achte jedoch darauf, dass möglichst wenig Wasser und Feuchtigkeit an die Dinge kommt. Am besten du nutzt ausschließlich Konserven für dein Notpaket.

2. Vorrat im Keller anlegen

Lege dir einen Vorrat bestehend aus haltbaren Lebensmitteln wie Reis, Konserven und Nüssen im Keller an.

Hier bekommst du einen Überblick darüber was alles wichtig ist.

3. Überlebensausrüstung zulegen

Großstädte werden sich wahrscheinlich sehr schnell in extrem gefährliche Ghettos verwandeln. Sobald die Kanalisation und die ganze Infrastruktur nicht mehr geht werden sich auch Krankheiten schnell ausbreiten. Beispiele dafür können wir zum Beispiel in Rumänien sehen.

Meide die Großstadt in solchen Zeiten besser und lege dir für den Fall der Fälle eine Überlebensausrüstung bestehend aus Zelt, Schlafsack, Messer, Wasserfilter und warmer Kleidung an. Ein wenig Notnahrung in Form von Riegeln und Nüssen sollte auch nicht fehlen. So eine Ausrüstung zu haben ist sowieso immer sinnvoll, nicht nur für Krisenfälle.

Hat dir der Artikel geholfen? Dann leite ihn bitte z.b. an einen Freund oder Bekannten.

Hilfreich dazu

3 Kommentare

  1. rol247 rol247

    bisschen dünn…

  2. Rolf Rolf

    Man sollte grundsätzlich einen Vorrat an Nahrungsmitteln zuhause haben. Am besten Konserven Eintöpfe die man zu Notzeiten nicht mal kochen muß. Auch Trinkwasser ist wichtig wenn die Elektrizität ausfällt und die Wasserpumpen nicht mehr arbeiten.

    • nordseele nordseele

      Richtig! Warum nicht das einlagern was man eh immer gebrauchen kann?

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