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Antike Baukunst – warum halten die römischen Bauwerke bis heute?

Auch wenn das römische Reich mit Expansion, Zerstörung und der Eroberung vieler europäischer Ur-Völker in Verbindung gebracht wird, so kann man auch sagen, dass es auch als Zentrum für kulturelle Errungenschaften in Europa steht. Durch die Eroberung bzw. Kolonisierung verschiedener Völker ist ein enormer Wissenschatz sowie kultureller Reichtum ins Reich geflossen. Nicht nur die Schmiedekunst der Kelten wurde ins römische Reich integriert, sondern auch im Bereich der Baukunst wurden die Römer Meister in ihrem Fach was eindrucksvolle Bauten die sogar Erdbeben standhalten beweisen.

Römische Bauten halten bis heute

Wenn man die antiken Bauwerke mit heutigen modernen vergleicht, stellt man fest, dass diese um einiges schneller verfallen als die unserer europäischen Vorfahren vor 2000 Jahren. Aber warum ist das so? Was ist das Geheimnis der Römer?

Dieser Frage ging auch ein Forscherteam der University of Utah (USA) nach.

Römischer Beton (Opus caementicium)

Der Grund für die lange Haltbarkeit liegt unter Anderem an dem besonderen Zement den die Römer verwendeten.

Trajansforum – bis heute erstaunlich gut erhalten

Vulkanasche

Anders als bei unserem heutigen Zement, der aus gemahlenem Kalk und Ton gebrannt wird, verwendeten die römischen Baumeister Kalk und vulkanische Asche. Wird diese Mischung mit Meerwasser in Verbindung gebracht, entsteht der sogenannte Pozzolan, der auch mit gröberem Gestein zu einer Art Beton vermischt werden kann.

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