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Essen und Naturmedizin selbst aus dem Wald holen (Bärlauch)

Nahrung ohne Ende 🌿 Viele wissen gar nicht was sie alles aus unserer Natur essen können.

Auf diesem Bild seht ihr Bärlauch. Man kann es z.b. in Brotteig dazugeben, Bärlauch-Butter und Pesto daraus machen oder auch zu Gewürz trocknen lassen.

Warum nur wenige etwas über Wildpflanzen wissen

Das Wissen über Wildpflanzen wurde durch die Christianisierung in Europa damals streng verboten. Früher war es normal, dass Heilerfrauen und auch normale Menschen in den Wald gingen um Pflanzen zu sammeln und zu essen. Germanische Heilerfrauen wurde es verboten Menschen damit zu heilen. Frauen die Pflanzen aus dem Wald mitbrachten galten damals als Hexen und wurden mit dem Tod bestraft (Hexenverbrennung). Schon damals wusste man wie man Menschen denunziert und als schlecht darstellt um sie besser aus dem Weg räumen zu können. Nur in den Klöstern wurde das Wissen bewahrt und nur dort durften Menschen geheilt werden (so hatte sich die Kirche damals die Macht über die Menschen gesichert). Heute ist es mit der Pharmaindustrie übrigens nicht viel anders. Naturmedizin und Pflanzen die überall wachsen bringen den Reichen Pharma-Bossen nunmal kein Geld ein.

Die Bärlauch-Pflanze ernten und verarbeiten

Das ist die Bärlauch Pflanze. Wichtig hierbei ist sie von drei Pflanzen unterscheiden zu können die giftig sind. Die Maiglöckchen, der Aronstab und die Herbstzeitlose. Die Bärlauch Blätter sind hinten immer matt und wachsen einzeln (nicht zusammen). Außerdem kannst du sie an ihrem knochblauchartigen Geruch erkennen (Knob “LAUCH” / Bär “LAUCH”). Wenn du Blätter gesammelt hast, solltest du sie nochmal einzeln prüfen. Anfänger sollten das jedes mal machen um die Pflanzen besser kennenzulernen. Dies ist auch eine sehr meditative Arbeit (beruhigt den Geist usw.). Nach einiger Zeit wird dein Bewusstsein sehr steigern und du wirst den Unterschied zwischen den verschiedenen Pflanzen wie Äpfel und Birnen unterscheiden können.

Bärlauch kannst du zum Beispiel zu Bärlauch-Pesto oder Butter verarbeiten. Außerdem ist es in Brotteig sehr gesund und kann mit kleinen Bändern 2-3 Wochen aufgehängt werden um später als Bärlauch Gewürz verwendet zu werden.

Wer anfängt sich mit Wildpflanzen zu beschäftigen sollte am Anfang immer alles nochmal auf Verwechslung kontrollieren. Nach einiger Zeit werdet ihr aber den Unterschied zwischen giftigen Pflanzen so erkennen wie Äpfel und Birnen. Wildpflanzen zu sammeln ist auch eine sehr medative Beschäftigung und ihr fangt dadurch ebenfalls an eine Verbindung zur Natur aufzubauen.

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