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Vercingetorix – Die letzte Schlacht der Kelten (Ahnenkunde)

Vor etwa 2070 Jahren im heutigen Frankreich versuchte der keltische Anführer Vercingetorix nach etlichen Vorschlachten mit verbündeten gallischen Stämmen einen letzen Wiederstand gegen das römische Imperium zu leisten. Er zog sich mit Frauen, Kindern und seinen Kriegern in die Stadt Alesia zurück die Cäsar mit Wällen und Palisaden belagern und aushungern ließ. Als die Nahrung knapp wurde und viele Kelten am Ende ihrer Kräfte waren, versuchte Vercingetorix Frauen, Kinder und Alte bei den Römern abziehen zu lassen. Die Römer verweigerten jedoch die Aufnahme wodurch sowohl Römer und Kelten zusehen mussten wie sie dem Hungertod erleideten.

Als gallische Verstärkung eintraf versuchten die Kelten in einem letzten Verteidigungs-Kampf die römische Besatzung zu durchbrechen. Nach aussichtlosem Kampf ergab sich Vercingetorix schlussendlich um seine Landsleute zu schützen. Er wurde in einen Kerker gesperrt und 7 Jahre später vor der römischen Öffentlichkeit hingerichtet.

Dies kann man als das Ende der freien Kelten in Europa bezeichnen. Denn von da an waren sie Untertarne des Imperiums und ihr Land wurde vollständig ins römische Reich integriert. Nur das von dichten Urwäldern bestehende Germanien stand ihnen jetzt noch bevor. Bis heute leben wir in einem von Imperien besetzen Europa (aktuell die Europäische Union – EU). Manche sagen gar das römische Imperium hat nie aufgehört zu existieren.

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